Bioland-Metzgerei Hofgut Imsbach Lapointe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Landschaft schmeckt!

Bioland Betrieb Hofgut Imsbach Lapointe

Bioland Betrieb Hofgut Imsbach Lapointe

Unsere Hinterwälder Rinder auf saarländischen Weiden. Kälbchen in Mutterkuhhaltung

Unsere Hinterwälder Rinder auf saarländischen Weiden. Kälbchen in Mutterkuhhaltung

Auf dem Hofgut Imsbach bei Theley und unserer Nebenstätte, dem Kreuzhof bei Marpingen, halten wir zum Teil vom Aussterben bedrohte Rassen wie das Hinterwälder Rind, das Galloway-Rind sowie das Schwäbisch-Hällische Landschwein.

 

 

Es gelten die strengen Richtlinien der Bioland-Verordnung.

 

Im Sinne der natürlichen Weiderind-Haltung wird kein Kraftfutter zugefüttert, die Tiere stehen auf kräuterreichen saarländischen Wiesen - oft sogar in Naturschutzgebieten - und können das ganze Jahr über ins Freie. 

 

Es werden ausschließlich Fleisch- und Wurstwaren vom eigenen Hof und aus eigener Erzeugung angeboten, es wird nichts hinzugekauft.

 

 

Bioland-Fleisch und Wurstwaren aus der Region

Vom eigenen Hof aus eigener Erzeugung

 

 

Primstalstraße 22 in 66636 Tholey-Theley

06853 - 8560011

(A1 Richtung Trier, Ausfahrt 138 Nonnweiler-Primstal, dann L147 Richtung Theley)

 

Metzger Risch und sein Team

Der Bio-Imbiss

Die Metzgerei: Primstalstraße 22 in 66636 Theley. @eikuhdu

Wöchentlich wechselnde Angebote. @eikuhdu

Unsere Öffnungszeiten

Bioland-Metzgerei Hofgut Imsbach Lapointe

Montag bis Freitag:

8 bis 15 Uhr

Samstag:

8-14 Uhr

angeschlossener Bioland-Imbiss

Montag bis Samstag:

11 bis 14 Uhr

Wert und Besonderheit regionaler Küche

Wir stehen für...

 

 

 

... gesunde, biologisch erzeugte Nahrungsmittel.

 

... Saisonalität, Nachhaltigkeit und höchste Qualität.

 

... Wertschöpfung aus der Region für die Region.

@eikuhdu

@eikuhdu

Wir führen ein umfangreiches Käsesortiment der saarländischen Hirztaler Käserei. @eikuhdu

Frische Demeter-Backwaren. @eikuhdu

Wir praktizieren...

 

 

 

... Ressourcen-, Umwelt- und Tierschutz durch kurze Transportwege und eine verringerte CO2-Bilanz.

 

@eikuhdu

@eikuhdu

Wir fördern...

 

 

 

... artenreiche Kulturlandschaften hier in der Region statt Monokulturen und Massentierhaltung.

 

... wertvolle Offenland-Lebensräume für bedrohte Pflanzen und Tiere durch Beweidungsprojekte.

 

... parkartige Landschaften mit einem hohen Erholungs- und Erlebniswert.

Beweidungsprojekt Eiweiler

Galloway-Rind Herde in Marpingen

Mutterkuhherde in Marpingen

Unsere Tiere - 

hervorragende Fleischqualität

Ferkel im Stroh

Muttersauhaltung

Das Schwäbisch-Hällische Landschwein

 

 

 

ist eine alte Hausschweinrasse aus dem Nordosten Baden-Württembergs, insbesondere dem Landkreis Schwäbisch Hall.

Es gehört zu den ältesten Schweinerassen in Deutschland. Diese bodenständige Rasse hat die charakteristische schwarzweiße Färbung und die tief herabhängende Ohren.

Der Wunsch nach magerem Fleisch hatte den Rückgang dieser Schweinerasse, die zu höherer Fettbildung neigt, fast bis zum Aussterben bewirkt.

Bei uns können die Schweine sich ganzjährig im Freien bewegen.

 

Kenner genießen das zart marmorierte, dunkelrote und feste Fleisch, das für höchste Qualität steht.

 

 

Ganzjähriger Auslauf

Beweidungsprojekt Weiselberg, Kälbchen Farbschlag black und dun

Beweidungsprojekt Weiselberg, Galloway Herde

Das Galloway-Rind 

 

 

 

ist ein keltisches, hornloses Rind, ursprünglich aus Südwest-Schottland. Das doppelschichtige Fell, die dicke Haut, die überdurchschnittliche Futterverwertung und der sparsame Stoffwechsel machen die Galloway-Rinder besonders widerstandsfähig.

Sie überstehen problemlos auch strenge Winter im Freien.  Auf unseren Weiden in Marpingen, Eiweiler, Oberkirchen und Rappweiler grasen rund 50 Galloway-Rinder. Da die Tiere ganzjährig im Freien gehalten werden, wachsen sie langsamer, was sich positiv auf die Qualität des Fleisches auswirkt.

 

Es zeichnet sich durch ein feines Aroma, niedrigen Fettgehalt und eine sehr feine Marmorierung aus. Galloways sind leichtkalbig, friedfertig, fügsam, anspruchslos in Futter und Haltung und haben einen ausgeprägten Naturinstinkt.

 

Bulle und Rind in Marpingen

Wir betreiben keine Milchwirtschaft.

Die Milch der Mütter ist ausschließlich für die Kälber bestimmt.

Das Hinterwälder-Rind 

 

 

 

war ursprünglich in der rechtsseitigen Oberrheinebene als „Hirschvieh“ bekannt und wurde allmählich in die Täler des südlichen Hochschwarzwalds zurückgedrängt.

Es gilt als die kleinste Rinderrasse Mitteleuropas. Im Saarland gibt es bisher nur wenige Tiere. Auf dem Hofgut Imsbach werden 149 Tiere gehalten.

 

Sie haben eine hervorragende Fleischqualität, niedrigen Erhaltungsbedarf, sind robust und langlebig. Unsere Kälber ernähren sich ausschließlich von der Milch ihrer Mutterkühe.

 

Hinterwälder Fleisch gilt unter Kennern als „Trüffel“ unter den Rindfleischsorten. Das Fleisch ist sehr feinfaserig marmoriert und zart, saftig und aromatisch

Wir sind Genuss-Partner!

Das Saarland ist als Genussregion bereits über die Grenzen hinaus bekannt. Etwas was es bundesweit so nur selten gibt. Die Stiftung trägt hierzu mit Ihren regional erzeugten Bioland-Produkten bei.

 

In der Vergangenheit arbeitete die Naturlandstiftung Saar bereits mit mehreren Genusspartnern zusammen. So stellte die Stiftung hochwertiges Biofleisch zur Verfügung, das von den drei saarländischen Sterneköchen Jens Jakob, Cliff Hämmerle und Alexander Kunz auf kreative Weise zubereitet wurde. (Hier mehr erfahren)

 

Hier geht`s zu unserem Internet-Auftritt der Vermarktungs-Inittative "Genuss-Region-Saarland". 

 

Sie finden uns nun auch in der neuen Genuss-Broschüre der Tourismus Zentrale Saarland!

Die Imsbach Verwaltungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Prinzip der offenen Ställe

Prinzip der offenen Ställe

Die Naturlandstiftung Saar hat alle landwirtschaftlichen Aktivitäten in der Imsbach Verwaltungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (IVEG) gebündelt.

 

Sie unterhält zwei Betriebsstätten: das Hofgut Imsbach bei Theley und den Kreuzhof bei Marpingen. 

Die IVEG betreibt die Landwirtschaft gemäß der EG-Öko-Verordnung und nach der Bioland-Richtlinie für Futterbau, Getreide, Grünland und die Haltung von Rindern, Schafen und Schweinen.

Sie bewirtschaftet rund 500 Hektar Flächen, wovon 90 % im Eigentum der NLS sowie der ÖFM sind, die restlichen Flächen sind zugepachtet. Die IVEG ist damit einer der größten Biobetriebe im Saarland. 

 

Der Schwerpunkt der landwirtschaftlichen Nutzung liegt im Bereich der extensiven Grünlandwirtschaft mit Mähwiesen und Weiden, in geringerem Umfang wird Ackerbau betrieben.

Hofgut Imsbach Lapointe: Im wahrsten Sinne des Wortes in der Nachbarschaft verankert.

Besuchen Sie uns und erwanderen Sie das Hofgut  zum Beispiel auf der 4,5 km langen Imsbachpromenade.